Transparenz
Inside-Filings ist ein Informationsdienst und kein Wertpapierinstitut. Diese Seite dokumentiert, woher unsere Daten kommen, wie oft sie aktualisiert werden, welche Lücken wir kennen und welche Interessen der Betreiber hat. Die Methodik des Glück Conviction Score erklärt die Methodik-Seite.
Die Inhalte dieser Website sind keine Anlageberatung und keine individuelle Empfehlung. Sie richten sich an ein breites Publikum und berücksichtigen keine persönlichen Verhältnisse, Anlageziele oder Risikobereitschaften.
Datenquellen
| Quelle | Was wir nutzen | Aktualisierung |
|---|---|---|
| SEC EDGAR | Öffentliche Pflichtveröffentlichungen börsennotierter Gesellschaften, ihrer Organmitglieder und Großanleger — Beteiligungs- und Insider-Meldungen, anlassbezogene Pflichtmitteilungen sowie Jahres- und Zwischenabschlüsse. | Mehrmals täglich in Batch-Jobs; Insider-Filings folgen dem EDGAR-Publikationsrhythmus (meist Stunden nach Einreichung). |
| SEC XBRL | Strukturierte Fundamentaldaten aus den veröffentlichten Pflichtabschlüssen. | Täglich. |
| Öffentliche Handelsregister weiterer Länder | Unternehmens- und Meldedaten staatlicher Register (u. a. Frankreich, Südkorea) für internationale Emittenten. | Regelmäßig. |
| Kommerzieller Marktdaten-Anbieter | Kursdaten, Beta, technische Indikatoren, ergänzende Fundamentaldaten. | Täglich End-of-Day. |
| US Treasury | Kurzfristzinsen als Marktumfeld-Indikator; fließt in die CANSLIM-Einordnung der Aktien-Strategien-Übersicht ein, nicht in den Glück Conviction Score. | Täglich, als Schritt im täglichen Scoring-Lauf. |
Aktualisierung im Überblick
Mehrere automatisierte Abläufe halten die Datenbasis aktuell: das Einlesen neuer SEC-Meldungen und weiterer öffentlicher Register, die Aufbereitung der Fundamentaldaten und die tägliche Score-Berechnung, jeweils mehrmals täglich beziehungsweise einmal abends nach US-Börsenschluss.
Jeder dieser Abläufe wird protokolliert; im Admin-Bereich ist nachvollziehbar, wann der letzte Lauf stattfand und ob er erfolgreich war.
Bekannte Datenlücken
- Deutsche Aktien ohne SEC-Berichterstattung bekommen keinen Glück Conviction Score. Eine eigene Kursanbindung für den deutschen Markt betreiben wir nicht mehr.
- Delistete Tickers verschwinden teilweise aus den Kurs-Feeds. Historische Darstellungen können dadurch Lücken aufweisen.
- SEC-Revisionen und Methodik-Änderungen — solange die Methodik unverändert bleibt, werden SEC-Revisionen nicht rückwirkend in historische Scores zurückgerechnet. Ändert sich die Methodik, rechnen wir die Historie mit dem neuen Verfahren nach; historische Score-Werte sind dann eine Nachrechnung und nicht die Aufzeichnung des damals angezeigten Werts. Bei einer solchen Nachrechnung ist die Datenbasis zurückliegender Stichtage zudem nicht immer vollständig, weil später eingereichte Korrekturen einzelne Kennzahlen für frühere Stichtage unsichtbar machen können. Ebenso kann sich ein historischer Score ändern, wenn wir eigene Datenlücken nachträglich schließen — etwa weil eine Quelle zeitweise unvollständig ausgeliefert hat. Ob wir solche Angaben nachziehen, entscheiden wir nach ihrer Wirkung auf den Score; bleibt eine Lücke bestehen, beruhen die betroffenen historischen Werte auf unvollständiger Datenbasis. Ein Nachziehen ist keine Methodik-Änderung, hat für den angezeigten Wert aber dieselbe Folge wie eine Nachrechnung.
- Penny-Stocks / illiquide Titel: Scoring funktioniert nominell, reale Handelbarkeit ist aber ggf. nicht gegeben.
- Intraday-Kurse fehlen — wir arbeiten mit End-of-Day.
- Modellgestützte Auswertung: Teile der Auswertung stützen sich auf Sprachmodelle. Ihr Ergebnis kann den veröffentlichten Score heben oder senken und ist nicht in derselben Weise nachrechenbar wie eine Formel.
- Fundamentaldaten liegen für einen erheblichen Teil der Titel nicht in strukturierter Form vor. Fehlen sie, wird der Score aus den übrigen Komponenten gebildet; die Detailseite des Titels weist dann unter dem Score auf die eingeschränkte Datenbasis hin. In Übersichts- und Filterlisten erscheint dieser Hinweis nicht.
Interessenkonflikt-Offenlegung
Der Betreiber von Inside-Filings kann selbst Positionen in besprochenen Aktien halten. Es gibt keine bezahlte Berichterstattung — keine Vereinbarungen mit Emittenten, Fonds oder Dritten, einzelne Titel zu bevorzugen oder zu verschweigen. Eigene Positionen des Betreibers fließen nicht in die Score-Berechnung ein; diese verarbeitet als Eingangsdaten ausschließlich öffentlich verfügbare Daten.
Die Sichtbarkeit eigener Positionen ist bewusst nicht öffentlich — sonst entstünde ein Copy-Trading-Szenario, das aufsichtsrechtlich problematisch sein könnte (u. a. als Finanzportfolioverwaltung oder Anlagevermittlung).
Affiliate-Links
Sofern Broker-Affiliate-Links auf dieser Website erscheinen, sind sie als Werbung gekennzeichnet. Der Betreiber erhält bei Neukundenabschlüssen eine Provision vom Broker. Diese Provisionen haben keinen Einfluss auf Inhalte oder die Score-Berechnung.
Kontakt
Bei Fragen zu Datenquellen, Methodik oder Offenlegung: siehe Impressum.