Inside-Filings im Überblick
Jeden Tag reichen Insider, Fonds, Kongressmitglieder und Unternehmen selbst Tausende Pflichtmeldungen bei der SEC und verwandten Aufsichtsbehörden ein — Formular 4 für Insider-Käufe, 13F für Fondsbestände, N-PORT für einzelne Fonds, 13D/13G für Beteiligungen, der STOCK Act für den US-Kongress, dazu Jahres- und Quartalsberichte, Kalender-Termine und außerordentliche Ereignisse. Jede einzelne Meldung ist für sich genommen öffentlich, aber verstreut über Zehntausende Dokumente in unterschiedlichen Formaten. Inside-Filings liest sie ein, ordnet sie einander zu und macht sie durchsuchbar — mit echten Namen statt anonymer Kennungen, wo immer das rechtlich zulässig ist.
Dieser Artikel ist kein Feature-Katalog, sondern ein Wegweiser: Er ordnet die Auswertungen nach der Frage, mit der du vermutlich hergekommen bist, erklärt, was du auf der jeweiligen Seite siehst, und — das ist der eigentlich nützliche Teil — was sich daraus vernünftigerweise ableiten lässt und was nicht. Bei jeder Auswertung steht, was du dafür brauchst: nichts, ein kostenloses Konto oder ein Kunden-Abo. Alle Kennzahlen, Ranglisten und historischen Auswertungen sind Informationsangebote — vergangene Werte sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.
Kauft oder verkauft gerade jemand mit echtem Insider-Wissen?
Vorstände, Aufsichtsräte und Großaktionäre müssen jeden Kauf und Verkauf eigener Aktien binnen zweier Handelstage der SEC melden (Formular 4). Das Problem ist nicht der Zugang zu diesen Daten — sie sind öffentlich —, sondern die Menge: an einem einzigen Handelstag laufen leicht mehrere hundert solcher Meldungen ein, die meisten davon Routine (automatisierte Verkäufe zur Steuerzahlung, planmäßige Optionsausübungen). Die eigentliche Frage lautet nicht „Hat jemand gekauft?", sondern „Hat jemand aus eigener Überzeugung gekauft?"
Der US-Insider-Konviktions-Report sortiert genau danach. Er berücksichtigt, welche Rolle die kaufende Person im Unternehmen hat — ein Vorstandsmitglied zählt anders als ein einfacher Prokurist —, wie groß der Kauf im Verhältnis zu üblichen Insider-Käufen ausfällt, und ob mehrere Insider im selben Zeitfenster unabhängig voneinander zugreifen. Eine „Sweet Spot"-Ansicht filtert gezielt auf Käufe zwischen 10.000 und 250.000 US-Dollar — die Größenordnung, in der Insider typischerweise aus eigenem Antrieb kaufen und nicht, weil ein Vergütungsplan es vorschreibt. Wer die Rohdaten lieber selbst durchsieht, findet sie ungewichtet unter Insider-Käufe im Rohformat — mit Zeitverlauf-Chart, aber ohne Konviktions-Ranking. Eine ausführliche Einordnung, warum Insider-Käufe überhaupt als Frühindikator gelten und wo die Grenzen dieser Lesart liegen, gibt der Hintergrundartikel Insider-Käufe als Frühindikator.
Dasselbe Prinzip funktioniert außerhalb der USA nicht automatisch — europäische „Directors' Dealings" folgen einem eigenen Meldestandard. Internationaler Insider-Handel überträgt die Auswertung auf Deutschland, Frankreich, Schweden, die Niederlande und Spanien; die Handelsdaten und die Kauf/Verkauf-Bilanz je Melder sind frei einsehbar, die Klarnamen der handelnden Personen gehören zum Kunden-Zugang.
Was du daraus ableiten kannst: Ein einzelner Insider-Kauf ist selten aussagekräftig — Menschen kaufen aus vielen privaten Gründen Aktien ihres eigenen Arbeitgebers. Aussagekräftiger wird es, wenn mehrere Insider unabhängig voneinander im selben Fenster kaufen (ein sogenannter Cluster-Kauf), wenn die Rolle der kaufenden Person Zugang zu echten Informationsvorsprüngen vermuten lässt, oder wenn ein Kauf ungewöhnlich groß für die Historie dieser Person ausfällt. Ein Pflicht-Verkauf zur Steuerzahlung nach einer Optionsausübung sagt dagegen praktisch nichts.
Was hält der US-Kongress — und wo drohen Interessenkonflikte?
Mitglieder des US-Repräsentantenhauses und des Senats müssen ihre Wertpapiergeschäfte nach dem STOCK Act von 2012 offenlegen. Der Reiz dieser Daten liegt nicht in der Annahme, Politiker seien bessere Anleger als der Durchschnitt — dafür gibt es keinen belastbaren Beleg —, sondern in der Ausschuss-Frage: Sitzt jemand in einem Ausschuss, der eine Branche direkt reguliert, und handelt gleichzeitig mit Aktien genau dieser Branche?
Die Congress-Trades-Übersicht zeigt die Netto-Kaufstimmung der letzten 90 Tage als Treemap, dazu eine eigene Sektion für Käufe ab 50.000 US-Dollar aus eigenem oder gemeinsamem Vermögen — die Meldungen also, die einen spürbaren eigenen Kapitaleinsatz statt einer Routine-Umschichtung zeigen. Jedes Kongressmitglied hat ein eigenes Profil mit seiner kompletten Handelshistorie. Wer tiefer graben will, findet in der Congress-Tiefen-Pivot eine frei kombinierbare Tabelle über Partei, Kammer, Bundesstaat, Sektor, Transaktionsart und Zeitraum — Zeilen und Historie sind frei einsehbar, die freie Achsenwahl und Volltextsuche sind ein Kunden-Feature.
Was du daraus ableiten kannst: Ein einzelner Trade ist meist Portfolio-Rebalancing. Interessant wird ein Muster erst über mehrere Meldungen hinweg — etwa wenn sich Käufe eines Ausschussmitglieds auffällig auf die Branche konzentrieren, die der Ausschuss beaufsichtigt. Meldeverzögerungen sind zudem üblich: zwischen Trade und Veröffentlichung liegen im Median deutlich mehr Tage als bei SEC-Insidermeldungen, die Daten sind also nie taggenau aktuell.
Bewegen sich die großen, professionell verwalteten Fonds gerade in eine Aktie hinein oder heraus?
Institutionelle Investoren mit mehr als 100 Millionen US-Dollar verwaltetem Vermögen müssen ihre US-Aktienbestände vierteljährlich per Formular 13F offenlegen — 45 Tage nach Quartalsende, rückblickend auf den Bestand am Quartalsstichtag. Das ist die umfassendste öffentliche Quelle dazu, wer als „Smart Money" gerade wo investiert ist, mit einer wichtigen Einschränkung: 13F zeigt nur US-Aktienbestände, nicht das ganze Portfolio, und ist immer mindestens sechs Wochen alt. Eine ausführliche Einordnung dazu — was ein 13F genau meldet und was nicht — gibt Form 13F erklärt.
Der direkteste Einstieg ist die 13F-Gesamtmarkt-Analyse: je Aktie, wie viel Kapital aus allen 13F-Meldungen aktuell investiert ist, wie sich das zum Vorquartal verändert hat und von wie vielen Fonds insgesamt — direkt ablesbar, ob große Fonds gerade auf- oder abbauen. Eine zweite, davon unabhängige Meldepflicht betrifft Großbeteiligungen ab bestimmten Schwellen in Japan, Südkorea, UK und Deutschland; wer seine Position dort schrittweise erhöht oder reduziert, ist an dieser Auswertung ablesbar, während Privatpersonen aus Datenschutzgründen anonymisiert bleiben. Aktivisten-Meldungen wiederum unterscheidet zwischen 13D (der Investor will Einfluss nehmen) und 13G (rein passive Beteiligung) — die vom Investor selbst angegebene Absicht steht direkt dabei.
Drei weitere Auswertungen verdichten dieselben 13F-Daten zu einer Rangliste statt einer reinen Tabelle: Die Smart-Money-Bestenliste zählt je Aktie, wie viele unabhängige Akteursgruppen — Kongress, Insider, 13F-Fonds, Aktivisten — gerade gleichzeitig aktiv sind. Smart-Money Coattail geht einen Schritt weiter und zeigt die frischen Neukäufe der Fonds mit dem besten historischen Track-Record, inklusive Portfolio-Gewicht und einer rückblickenden Trefferquote ab 20 gereiften Positionen — eine historische Trefferquote ist keine Garantie für künftige Treffer. Smart-Money-Cluster ist die vorgefilterte Direktsicht darauf: nur Titel, die mindestens zwei dieser Top-Fonds im selben Quartal gleichzeitig neu gekauft haben. Und Smart-Money-Kapitalflüsse bricht das Ganze auf eine Pivot-Tabelle je Aktie und Quartal herunter, mit Anzahl neuer, aufgestockter, reduzierter und komplett verkaufter Positionen.
Der Fonds-Explorer — wenn du einen bestimmten Fonds selbst durchleuchten willst
Wer nicht bei der Aktie, sondern beim Fonds selbst einsteigen will, findet dafür eine eigene Werkzeug-Familie, die größtenteils auf Formular N-PORT beruht — der monatlichen, aber nur vierteljährlich veröffentlichten Bestandsmeldung einzelner US-Fonds und ETFs. Anders als 13F deckt N-PORT das komplette Portfolio ab, inklusive Anleihen und Derivaten, dafür mit einer Frist von 60 statt 45 Tagen. Die Unterschiede zwischen beiden Quellen — und warum sich ihre Bestände nie einfach addieren lassen — erklärt Form N-PORT erklärt im Detail.
Der Einstieg gelingt über das Fonds-Verzeichnis — von der Fondsgesellschaft zu ihren einzelnen Fonds und ETFs, mit Fondsvermögen, Hebel und Streuungsgrad. Von dort führt der Weg zum Fonds-Portfolio: der vollständige Bestand eines einzelnen Fonds, mit Bewertungsbasis je Position — Börsenkurs, Modellwert oder Schätzwert, ein Unterschied, der zeigt, wie belastbar ein ausgewiesener Wert tatsächlich ist. Wer die umgekehrte Frage stellt — welcher Fonds hält eine bestimmte Aktie —, findet die Antwort unter Wer hält diese Aktie? und, mit Fokus auf die Bewegung über vier Quartale, unter Positionsänderungen je Quartal.
Drei weitere Auswertungen decken Bewegung statt Bestand ab: Fonds-Mittelflüsse zeigt die tatsächlich gemeldeten Käufe, Wiederanlagen und Rücknahmen eines Fonds — ob er wächst oder Anleger abzieht, nicht nur ob seine Positionen sich verschoben haben. Fonds-Performance rankt die tatsächlich erzielte, mehrere Monate verkettete Rendite der Anteilsklassen. Und Die Länder-Allokation bricht das gesamte gemeldete US-Fondsportfolio nach Investitionsland herunter — der einzige Report der Familie ganz ohne Einzeltitelbezug, dafür mit einem klaren Bild, wo amerikanisches Fondskapital geografisch steckt. Wer eigene Fonds dauerhaft im Blick behalten will, kann sie in der Fonds-Watchliste sammeln und in der Fonds × Aktien Kreuzanalyse gegen eine eigene Aktien-Watchlist kreuzen — beides braucht ein Konto.
Und weil 13F nur US-Aktien erfasst, bleibt eine Lücke bei allem, was nicht an einer US-Börse notiert: Das internationale Fonds-Universum beantwortet für europäische und andere internationale Aktien dieselbe Frage, die 13F für US-Titel beantwortet — hält „Smart Money" das auch, mit gezieltem Filter auf DACH-Titel.
Was du daraus ableiten kannst: Ein einzelner Fonds, der eine Position aufbaut, kann viele Gründe haben — Indexnachbildung, Umschichtung innerhalb desselben Hauses, ein neues Mandat. Aussagekräftiger ist Breite: wenn mehrere unabhängige Häuser mit gutem historischem Track-Record im selben Quartal unabhängig voneinander zugreifen. Und ganz grundsätzlich: 13F- und N-PORT-Daten sind immer mindestens sechs bis acht Wochen alt — sie zeigen, wo Kapital war, nicht, wo es gerade in diesem Moment hinfließt.
Willst du ein verdichtetes Signal statt hundert Einzeldaten?
Alle bisher genannten Auswertungen zeigen dir Rohdaten oder einfache Ranglisten. Manchmal willst du das nicht selbst zusammensetzen, sondern eine einzige, verdichtete Einschätzung je Aktie. Dafür gibt es den Glück Conviction Score (GCS): er fasst mehrere unserer Signale — unter anderem institutionelle Zuflüsse, Fundamentaldaten und Lieferverzugs-Daten — zu einer einzigen Kennzahl zusammen. Die GCS-Rangliste zeigt die Top-500-Aktien mit einem fünfstufigen Stärkeband statt einer Kauf- oder Verkaufsempfehlung; wie das grundsätzlich funktioniert, erklärt die separate Score-Erklärung offen — nur die genaue Gewichtung der einzelnen Bausteine bleibt Geschäftsgeheimnis, damit der Score nicht 1:1 nachgebaut werden kann.
Drei weitere Auswertungen verdichten Daten auf ähnliche Weise, aber mit eigenem Fokus. Insider Hunter schlägt Alarm, wenn Kongress, Insider, Fonds und Aktivisten bei derselben Aktie gleichzeitig kaufen, der GCS das aber noch nicht widerspiegelt — ein sogenannter „Blindspot". Insider und Institutionelle verknüpft frische Insider-Käufe direkt mit neuen oder aufgestockten 13F-Positionen in einem gemeinsamen Score. Und Value-Chance screent auf klassischen Bewertungskriterien — KGV und Eigenkapitalrendite besser als der Branchenvergleich, positiver freier Cashflow, nachvollziehbares Umsatzwachstum — und zeigt dir Aktien, die danach günstig aussehen, ohne zu behaupten, dass das gerechtfertigt ist.
Wer lieber nach einer benannten, offen gelegten Anlagestrategie statt nach einem verdichteten Score filtern will, findet sechs davon im Aktien-Strategien-Screener: Piotroski F-Score, Peter-Lynch-PEG, CANSLIM nach O'Neil, Minervini-Trend-Template, van-Vliet-Low-Vol und Quality-Momentum — jede mit eigenen, offen gelegten Kriterien statt einer versteckten Formel. Und wer wissen will, wie sich vergangene Empfehlungen tatsächlich entwickelt haben, findet in der Historie der Tagesauswahl einen „Then/Now"-Vergleich aus Kurs und Score zum Zeitpunkt der Empfehlung gegen den heutigen Stand — eine reine Rückschau, keine Garantie für künftige Treffer.
Was du daraus ableiten kannst: Ein verdichteter Score erspart dir, zehn Einzelsignale selbst zu gewichten — er kostet dich aber auch Transparenz darüber, warum eine Aktie gerade so eingestuft ist. Für eine schnelle Ersteinschätzung ist das ein guter Tausch, für eine tiefere Recherche lohnt sich der Blick auf die Rohdaten dahinter, die auf dieser Seite in den vorherigen Abschnitten stehen.
Wann steht bei einer Aktie etwas an?
Vier Kalender beantworten reine Termin-Fragen, ohne eigene Bewertung: der Dividenden-Kalender zeigt den nächsten Ex-Tag und die Historie je Aktie, der Earnings-Kalender den nächsten Berichtstermin samt Einordnung, ob die Veröffentlichung typischerweise vor oder nach Börsenschluss erfolgt. Der IPO-Kalender verfolgt Börsengänge von der Anmeldung bis zur Kapitalerhöhung, der Hauptversammlungs-Kalender Termine und Stichtage anstehender Hauptversammlungen, mit Kennzeichnung außerordentlicher Versammlungen — etwa im Zusammenhang mit einer Übernahme.
Wie tickt der Gesamtmarkt gerade?
Fünf Auswertungen zoomen von der Einzelaktie weg auf den Gesamtmarkt. Die Markt-Heatmap färbt den ganzen Markt nach Tagesbewegung oder GCS-Score ein, gruppiert nach Marktkapitalisierung, Sektor oder Handelsvolumen — die Kachelgröße zeigt dabei die Bewegungsstärke, nicht den Score selbst. Zwei Auswertungen beantworten eine ähnliche Frage aus unterschiedlichen Blickwinkeln: die Sektor-Analyse zeigt, wohin 13F-Kapital nach Branche fließt, während die Sektor-Rotation misst, welche Branchen tatsächlich am besten performt haben — Kapitalfluss und Kursentwicklung sind zwei verschiedene Dinge und laufen nicht immer parallel.
Die Marktstimmung verdichtet Volatilität, Zinskurve und Risikoaufschläge zu einem Angst-/Gier-Tacho für die USA und Europa, jeweils eingeordnet nach Perzentil der letzten zehn Jahre statt fester Schwellen. Der Marktzyklus-Radar ergänzt das um eine strukturelle statt tagesaktuelle Perspektive — unter anderem Kredit-zu-BIP-Lücke, Insider-Kaufanteil und IPO-Volumen, verdichtet zu einem Überdehnungs-Score.
Zwei weitere Auswertungen betreffen eine spezielle Form von Verkaufsdruck: Leerverkaufspositionen aus acht europäischen und asiatischen Registern zeigen gemeldete Short-Positionen im Zeitverlauf; ein steigender Anteil kann ein Warnsignal sein, ein plötzlicher Rückgang kann ein Vorbote einer Short-Squeeze sein. Lieferverzug misst dagegen SEC-Meldungen zu Aktien, deren Lieferung nach einem Verkauf nicht fristgerecht erfolgte — ein davon unabhängiger Datenpunkt, den dieser Hintergrundartikel genauer einordnet.
Für alle, die selbst rechnen und exportieren wollen
Wer über einzelne Reports hinaus arbeiten will, findet in praktisch jedem Pivot-Report Power-Filter — frei kombinierbare Zeilen, Spalten und Filter statt einer festen Ansicht —, dazu Datei-Export als Excel, CSV oder PDF; beides ist Kunden-Zugängen vorbehalten. Wer die Daten programmatisch einbinden will, bekommt im Kontobereich einen Bearer-Token-Zugriff mit eigenem Tages-Kontingent, als Premium-Funktion.
Zwei weitere Werkzeuge richten sich an Nutzer, die konkret mit Derivaten rechnen wollen: die Derivate-Suche durchsucht an der Börse Frankfurt gehandelte Optionsscheine, Knock-outs, Mini-Futures und Faktor-Zertifikate nach Basiswert, Hebel und Restlaufzeit — ein Kunden-Feature. Von dort führt ein direkter Sprung in den Anlage-Simulator, der bis zu zwölf Anlageformen anhand von Zielkurs, Zeitraum und Kapitaleinsatz vergleicht, inklusive der ESMA-Regeln für Hebelprodukte wie Margin-Glattstellung und Verlustbegrenzung — ein reines Was-wäre-wenn-Werkzeug, frei nutzbar, ohne echten Broker im Hintergrund.
Was gehört zu deinem eigenen Konto?
Vier Funktionen sind an dein Konto gebunden und geräteübergreifend synchron. Die Watchlist beobachtet einzelne Aktien, Insider oder Kongressmitglieder und benachrichtigt dich per Mail, sobald sich etwas ändert — kostenloses Konto genügt. Das virtuelle Übungsdepot startet mit 100.000 Euro simuliertem Kapital — als Interessent oder Kunde nutzt du dafür ausschließlich simuliertes Kapital, ganz ohne Risiko — gut geeignet, um eine Strategie zu testen, bevor echtes Geld im Spiel ist. Eigene Notizen lassen sich direkt von jeder Aktienseite aus anlegen, mit optionalem Wiedervorlage-Datum. Und die Signal-Historie zeigt dir im Nachhinein, wann genau eine deiner Benachrichtigungen ausgelöst hat.
Was als Nächstes kommt
Zwei Dinge sind in Vorbereitung, ohne festen Termin. Ein Themen-Radar soll thematische Frühindikatoren aus der aktuellen Newslage liefern — welche Branchen von welcher Nachrichtenlage betroffen sind, mit den dazu passenden Aktien; für Kunden geplant, Rollout-Zeitpunkt offen. Und sobald der europäische Meldedaten-Zugang ESAP (European Single Access Point) startet, planen wir die Anbindung für EU-weite Insider- und Stimmrechtsmeldungen. Öffentlicher Start von ESAP ist der 10. Juli 2027 — das liegt außerhalb unserer Kontrolle, entsprechend ist auch unsere Anbindung frühestens dann möglich.
Alle hier beschriebenen Kennzahlen und Analysen sind Informationsangebote, keine individuelle Anlageberatung.